Zweytes Buch

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Franz Christoph von Scheyb: Zweytes Buch (1746)

1
Ich hörte dem Gespräch in stillem Eifer zu;
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Doch ward mir kaum bekannt, auf was der
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Grund beruh;
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So wandt’ ich mich dahin, wo meine Führer waren,
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Durch ihren Unterricht die Sache zu erfahren.
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Allein man öffnete darzwischen Thür und Thor,
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Und jemand trat zugleich aus andern Zimmern vor,
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Der mit Bezeigungen verschiedner Höflichkeiten
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Zu wissen gab, daß er uns soll hinein begleiten
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Welch’ unverhoffte Pracht! ein hell beleüchter Saal!
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10Ich gieng der Wahrheit nach, der ich mich anbefahl,
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Damit ich, was geschäh, durch sie verstehen könnte,
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Wann die Willfährigkeit derselben es vergönnte.
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Mein Auge war so sehr geblendet und bestrickt,
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Daß es die Menge nur unachtsam überblickt;
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15Ich sah in dem Bezirck noch Anfang weder Ende,
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Als hätte das Gebäu noch Umkreiß weder Wände:
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Es gläntzete die Luft von schimmerndem Crystall,
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Gold, Marmel, Farb’ und Flamm erfüllten überall
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Den Königlichen Saal; die unzählbaren Lichter
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20Erhoben die Gestalt und Schönheit der Gesichter,
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Die man in dem Gedräng’ in dem Getöß der Stadt
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Bey der Vielfältigkeit nicht wahrgenommen hat:
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Der Spiegel Gegen-Schein und unergründtes Spielen
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War Ursach, daß sie mir vermehrt ins Auge fielen;
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25Der Hin- und Wieder-Schein der Tracht und der Gestalt,
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Der unermessne Glantz, die blendende Gewalt
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Bezauberte das Aug, entzückte Geist und Sinnen,
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Als sähe man ein Heer gekrönter Königinnen.
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Lust, Kummer, Freüd und Sorg, Angst, Ehrforcht und Begier
31
30Beklemmten meine Brust und rissen mich von mir.

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Hilff Freündinn! fuhr ich auf: hilff alles diß zu mercken!
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Mein Sinn verliehret sich in diesen Wunderwercken;
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Die Menge war zu groß: Was aller Künste Macht,
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Geist, Feuer, Wohlgeschmack biß jetzt hervor gebracht,
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35Das stund um uns herum; was je die Pracht verschwendet,
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War zur Verwunderung der Kunst hier angewendet:
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Des Haupt-Orts Majestät war ein erhobner Thron,
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Den Palmen, Lorber-Zweig, Oehl-Reiser, Zepter, Kron,
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Reichs-Aepfel, Kriegs-Geräth und Friedens-Schätz’ umrungen,
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40Die auf das herrlichste sich in einander schlungen.

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Die meisten von der Schaar erwählten nach und nach
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In Ordnung einen Platz, und setzten sich gemach
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In einen Kreiß herum, dem alle die Matronen,
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Die wir vorher gekannt, begunnten beyzuwohnen;
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45Als wär ein hoher Rath von gröster Wichtigkeit,
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Und die Zusammenkunft zu solchem Ziel bereit.

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Was unbeschreiblicher rund eingetheilter Schimmer
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Entsprung in diesem Platz von diesem Frauen-Zimmer!
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Der Trachten hell Gepräng, des Schmucks befeürter Schein
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50Prägt' jedem Auge Lust, Verwundrung, Ehrfurcht ein;
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Mit grössrer Klarheit kann der schönste Tag nicht prangen,
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Als jene, welche da den edlen Kreiß umfangen.
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Dem reichen Kleider-Stoff, der sich je mehr geziert,
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Je mehr der Falten-Wall sich hin und her gerührt;
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55Der Edelsteine Blitz, der in den Haaren steckte;
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Der Farben Lieblichkeit, womit man sich bedeckte;
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Dem Himmel-blauen Zeüg, der durch das Silber brach,
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Und sich in Gold verbarg, gieng zwar mein Vorwitz nach;
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60Doch weder diß, noch was ich sonst erhobnes spührte,
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War jenes so das Hertz am allermeisten rührte:
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Das Ansehn der Gestalt; die Schönheit des Gesichts,
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Der Feüerreiche Blick war reitzend, sonsten nichts.
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Der Mienen Zauber-Art; das Prangen der Gebärden
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65War was mit höchster Lust must' angesehen werden:
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Der Augen Freundlichkeit; der Wangen Farben Reitz;
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Der lächlend-holde Mund, der sich hier allerseits
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Mit schmeichelhaftem Ernst und muntrer Anmuth zierte,
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War, was das Aug in Freud’ und in Erstaunung führte.

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Je mehr sich nach und nach die Schätze vorgebracht,
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Je weniger war ich in Sonderheit bedacht
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Diß oder das zu sehen; Die Menge dieser Frauen
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Ließ meiner Seh-Begier nichts nach der Ordnung schauen.
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Wahr ist es, daß ich oft um Unterricht gefragt,
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75Daß mir die Wahrheit auch oft was ins Ohr gesagt;
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Allein was halff es mich, die Antwort aus zu warten,
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Da Witz und Aug’ und Ohr erstaunt, entzückt, erstarrten?

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Diß war mir endlich neü: es stund ein Jüngling da,
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Der, gleich als such’ er was, nach allen Seiten sah,
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80Und der Matronen Blick vorzüglich an sich risse,
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Wie wann er zu dem Rath den Anfang machen müsse.
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Nachdem auch jedes Aug im Saal und in dem Kreiß,
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Auf ihn gerichtet war, sprach er auf diese Weiß:
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„freundinnen! euch ist ja der Vorsatz unverborgen,
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85”Mit dem wir diese Nacht zur Absicht unsrer Sorgen
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„gemeinsam auserwählt? Indem er also sprach,
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Warf er den Augenwinck fast allen Reihen nach,
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Blieb still, wie wann er sich erst noch besinnen wollte,
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Was ihm zu reden wär; ob er nicht schweigen sollte:
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90Doch fuhr er endlich fort: ”Ja schreiten wir zum Werck!
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„die grosse Königinn ist unser Augenmerck;
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„jhr Wort ist unser Schluß und unser Spruch ihr Wollen,
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„was sie befielt, das ist, was wir ihr rathen sollen:
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„wir folgen ihr, sie uns; sie stimmt in allem ein,
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95”Was je von uns für sie mag ausgesonnen seyn.
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„man weiß, was sie durch uns, und wir durch sie vollzogen;
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„es ist mit ihrem Ruhm die Welt schon durchgeflogen.

98
Hier regte sich die Frau, so dort mit uns geschwebt,
99
Und sprach: „Ja zweifelt nicht! Was auf der Erde lebt
100
100”Ist von derselben Ruhm und Grösse so belehret,
101
„daß auch die Mißgunst sie, doch heimlich zürnend, ehret.
102
„so lang ich flieg’ hab ich die Mühe nicht gehabt
103
„als seit der Himmel sie mit Kronen hat begabt.
104
„so„, fuhr der Jüngling fort, So wirst du mir gestehen,
105
105”Daß es die gantze Welt gehöret und gesehen?
106
110”Man frage Sud und Ost, man höre Nord und West,
107
„ob man nicht dort so gar ihr Saülen bauen läßt.
108
„ich wundere mich nicht: dann wann ich es erwege,
109
„der Menschen Wanderschaft und Reisen überlege,
110
„auf welchen sie dem Meer, der ungestümen See,
111
115”Des Winters Wuth und Frost, dem Regen, Reif und Schnee
112
„in dem ergrimmten Schaum der ungetreuen Wellen
113
„der Winde Raserey sich pflegen bloß zu stellen;
114
„daß sie den goldnen Saft, den die Natur erzeugt,
115
„und meistentheils damit den tapfern Krieger seugt;
116
120”Durch Schweiß, den sie dadurch aus allen Gliedern pressen,
117
„in unser Schatz-Gemach, in unsre Kasten flössen:
118
„damit sie nur, sag’ ich, von dem entlegnen Land
119
„der Erden theürstes Marck in Stuffen oder Sand
120
„aus der vertiefften Nacht derselben Schachten zwingen,
121
125”Und zum Behuf des Amts, so wir begleiten, bringen;
122
„so zeiget sich von selbst, daß unsre Königinn
123
„auch dort gerühmet sey, wohin die Völcker ziehn.
124
„wer wird dahero nicht mit Fug und Recht bekennen,
125
„daß ich in diesem Fall die gantze Welt muß nennen,
126
130'”So mehr, als jeder Theil an ihr die Tugend liebt
127
„und dessentwegen ihr zum Kampf die Kräffte gibt,
128
„weil aus den Tugenden nicht alles hergeflossen,
129
„was GOtt durch sie der Welt zu zeigen hat beschlossen.

130
„nun haben wir die Nacht, die Freuden-Nacht gesehn,
131
135”Es wird auch jedes Hertz aus unsrer Zahl gestehn:
132
„daß niemahls solche Lust in dieser Stadt gewesen,
133
„daß von dergleichen Fest in keinem Buch zu lesen.
134
„ich finde weder Arm noch Reich, ja kein Geschlecht,
135
„es sey die Frau, die Magd, es sey der Herr, der Knecht,
136
140”Was lebet spannte Kunst, Bemühung und Vermögen
137
„mit allen Kräfften an, die Nacht an Tag zu legen,
138
„und durch die Freuden-Glut, durch dieses Ampel-Feur
139
„zu zeigen, wie das Hertz den Ehrfurchts-Schluß betheur:
140
„daß es die Königinn den allergrösten Schätzen
141
145”Aus Liebe gegen sie verlange vorzusetzen;
142
„weil sie mehr für ihr Volck, als für sich selber lebt,
143
„mehr nach desselben Heil als nach dem eignen strebt;
144
„des frohen Vaterlands geliebte
145
„der Feinde Bund und Macht, Gewalt und Muth zerreisset;
146
150”Den angefochtnen Thron so tapffer unterstützt,
147
„daß er nun selber auch auf seine Feinde blitzt;
148
„indem er mehr und mehr durch längst gewünschte Sprossen,
149
„von welchen neulich erst der Zweyte vorgeschossen,
150
Der Ertzhertzog Joseph ist/ den 13. Mertz 1741. Der Ertzhertzog Carl den 1. Febr. 1745. gebohren; diese Re- de aber geschiehet den 14. Mertz 1745.
151
„in solchen Stand gesetzt, daß ihm kein Donner-Knall
152
155”In Zukunft schrecken kann; kein schwerer Wetter-Schwall
153
„desselben Grund verletzt; er trotzet auch die Wellen,
154
„die noch an dessen Fuß mit Sturm und Brausen prellen.
155
„mit einem Wort: es strebt und trachtet jedermann
156
„nach dem was diese Frau zu loben taugen kann.
157
160”Es stimmen Freud und Feur in dieser Nacht zusammen,
158
„weil Trost und Lieb und Treu das gantze Volck entflammen.
159
„nur unsre Regung scheint noch nicht genug erweckt;
160
„man kennt die Freude nicht, die sich in uns versteckt;
161
„wohlan! so binden wir Sinn, Willen, Hertz zusammen,
162
165”Dem Volck, dem frohen Volck in allem nachzuahmen!

163
Hier schwieg er, und es schien, als ob er sich besann:
164
Bald hört ich: „Ja; bald: „Nein. Drauf sieng er wieder an
165
Und sprach: „Nein! besser ists, ein solches Werck zu finden,
166
„daß wir dadurch des Volcks Frolocken überwinden.
167
170”Die Königinn ist schon der gantzen Welt bekannt;
168
„der Ursprung ihres Ruhms wird aber nicht genannt.
169
„man rufft: sie rettet sich! sie kriegt! sie weiß zu siegen!
170
„die Feinde werden sich vor ihrem Antlitz schmiegen!
171
„inzwischen sagt man nichts von der geheimen Macht,
172
175”Die biß auf diese Stund zu ihrem Schutz gewacht.
173
„man weiß, daß Helm und Schild und Lantze viel genützet;
174
„daß aber dieß Geräth allein sie nicht beschützet.
175
„der Völcker Stimme schreyt nur Heer, und Feur, und Stahl,
176
„und Schwert, und Rach, und Wuth, und tapfrer Krieger Zahl!
177
180”Kaum denckt man auf das Amt, so dieser Kreiß verrichtet,
178
„der den Entwurff des Feinds allein verwirrt, zernichtet.

179
„so wend’ ich mich zu euch: wir seynd die Gegenwehr,
180
„von uns kommt Sieg und Ruhm, und Heil und Rettung her;
181
„so ehren wir uns selbst: Den Tugend-Chor verehren
182
185”Ist dieser Königinn Vortreflichkeit vermehren;
183
„wer dieses Kreißes Ruhm, Verdienst und Amt erhöht,
184
„der preiset und erhebt auch ihre Majestät.
185
„ob demnach wir für uns, ob wir für sie was bauen,
186
„so wird man Sie sowohl, als uns geehret schauen.
187
190”Gewiß ist es, daß uns so viel Triumpf gebührt,
188
„als einst das Alterthum den Helden aufgeführt:
189
„weil wir der Königinn das alles beygetragen,
190
„was zu derselben Ruhm fast alle Völcker sagen.

191
Hier merckte man, daß er sich selber innerlich
192
195Mit dem, was er dem Rath vortrüge, nicht verglich.
193
Man konnt aus seinem Aug, und Thun und Lassen schliessen,
194
Daß Satz und Gegensatz ihn noch im Zweifel liessen.

195
„allein„, so fuhr er fort: Wer ist, wer sagt mir nun,
196
„worinnen dieses Werck, dieß Ehren-Werck soll ruhn?
197
200”Wann Jede von dem Chor besonders prangen wollte;
198
„wann man für Jede was zu baun, entschliessen sollte;
199
„so schwüng der Vorschlag sich weit über unsre Macht,
200
„man fäng zwar an, jedoch es würde nichts vollbracht:
201
„so viele Tugenden! so viele Pracht-Colossen!
202
205”Es würd ein Wunder-Wald, doch blieb er unentsprossen.

203
„so fassen wir den Schluß: Ein eintziges Gebäu,
204
„das man dem Amts-Verdienst der ersten Tugend weih,
205
„(Stim̃t ihr mit mir nicht ein?) könnt unsern Wunsch und Willen
206
„so wohl, als jener Wald, durch seine Pracht erfüllen.
207
210”Wer aber ist von uns, dem dieser Rang gebührt?
208
„wer hat was ohne mich erfunden, ausgeführt?
209
„so will das Recht, daß man mir dieses Denckmal baue,
210
„auf dessen

211
Ich wurde nicht allein durch diesen Satz bewegt;
212
215Die gantze Gegenwart des Saales ward erregt,
213
Nichts weniger als ihm geneiget beyzustimmen;
214
Man sah fast allerseits ein Mißvergnügen glimmen.
215
Thalia selbst erwies Befremdung, ja Verdruß:
216
„was„, sagte sie: Der ist beym Anfang schon am Schluß?
217
220Ich fragte, wer er sey; Ob sie den Jüngling kenne?
218
„sein Reden zeigt„, sprach sie, daß er sich

219
Jhn aber hinderten die finstern Augen nicht.
220
„jhr übereilet euch! vernehmt nur den Bericht!
221
222
225”Hätt manches Helden-Werck durch allerklügste Streiter
223
„nicht glücklicher vollbracht, als es mein Witz gethan;
224
„ich weise klar, daß ich mich dessen rühmen kann.

225
„ich zweifle; dieses heißt: den Sachen nachzusinnen:
226
„durch dieses werden wir derselben Zustand innen:
227
230”Der Zustand zeigt den Weeg, der Weeg führt uns zum Ziel
228
„so man nach Art und Maaß der Sach erreichen will.
229
„mit dieser Eigenschaft hab ich den Weeg gefunden;
230
„durch diesen haben wir uns glücklich durchgewunden:

231
„wer ist, dem nicht die Furcht durch Hertz und Adern drang?
232
235”Wer ist, der nicht mit Angst und Ungewißheit rang?
233
„wer saß nicht manchesmal in traurigen Gedancken?
234
„wie oft begunnt man nicht mit eignem Sinn zu zancken;
235
„wart ihr nicht selber oft in Wanckelmuth versenckt?
236
„wer hat euch wiederum von dorten abgelenckt?
237
240”Die Königinn und ich: wir haben uns beflissen,
238
„durch meine Zweifels-Kunst der Sachen Grund zu wissen.
239
„freund, Hoffnung, GOtt und Sieg, Feind, Waffen und Gefahr,
240
„dieß alles stellten wir uns so bedeutlich dar,
241
„daß kein Verdacht, kein Fall, kein Umstand ward vergessen,
242
245”Wir hatten Tag und Nacht bald dieß, bald das ermessen.
243
„wann man sich anderwerts dem Kummer überließ,
244
„da sucht’ ich, daß ich uns aus dessen Banden riß.
245
Wir hatten Ja und Nein, sonst nichts, zu Raths-Genossen,
246
Durch diese ward von uns, was allen halff, entschlossen.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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