XlIX. Auf Herrn Graf Henckels Jahrs-Tag

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Nicolaus Ludwig von Zinzendorf: XlIX. Auf Herrn Graf Henckels Jahrs-Tag (1735)

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Du ewiger Abgrund der seligen Liebe
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In JEsu Christo aufgethan,
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Wie brennen, wie flammen die freudigen Triebe,
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Die kein Verstand begreiffen kan;
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Was liebest du? Sünder, die schnöde Zucht,
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Wen segnest du? Kinder, die dir geflucht;
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O grosses, ja gutes, ja freundliches Wesen!
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Du hast dir was schlechtes zum Lust-Spiel erlesen.

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Ist doch, HErr JEsu, deine Braut
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gantz arm
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noch hast du sie dir selbst
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am Creutz, mit Todes-Banden!
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ist sie
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Fluch, Unflath, Tod
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noch darfst du ihrentwegen
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den

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Weils aber dein Liebes-Rath also beschlossen,
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Der gerne freye Würckung hat;
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So werde mit ewigem Dancke genossen
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Ein’ jede Frucht von seiner Gnad,
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Wir geben die Seelen im Leibe hin,
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In irrdischen Hölen den Himmels-Sinn,
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Der ewigen, herrlichen, seligen Liebe,
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Zur Werckstatt der geistlich- und göttlichen Triebe.

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Lebe dann, und lieb und labe
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in der neuen Crea-
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Lebens-Fürst, durch deine Gabe,
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die er-
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erwecke dein Paradieß
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wieder
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und bringe noch näher
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da du dich in allen den Gliedern
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sie hier noch des ewigen Lebens ge-

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Dagegen verspricht uns das prächtige Wesen,
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So sich als Vater kund gethan,
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In himmlischen Schätzen uns auszuerlesen,
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Was unsre Seelen zieren kan;
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Und über die Hütten, die bricht wie Glaß,
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Auch Segen zu schütten mit vollem Maaß,
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Wir sollen von unzuerschöpfenden Schätzen
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Uns selber, und neben uns andre, ergötzen.

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Seht aber, wie selig wir haben erwählet,
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die
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wir
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Ach! lobet den
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Singt ihm mit
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ohn Loben und
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Wir stehn vor dem

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Du König der Herrlichkeit, unser Verlangen
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Geht nie so weit, als deine Huld;
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Wir haben mehr Wohlthat und Segen empfangen,
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Als Strafe wir bey dir verschuldt.
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Drum lehr uns vertrauen dem Vater-Sinn,
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Und sehnende schauen zum Sohne hin,
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Dein Geist unterricht uns bey frölichen Tagen
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Dir etwas Erhörlichs vom Bruder zu sagen.

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Was mich dein Geist selbst bitten lehret,
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das ist
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und wird gewiß
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weil es im Nahmen deines
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durch welchen ich dein Kind
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und nehme von dir Gnad um

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Es werden doch alle die mächtigen Segen,
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Die sich den Deinigen zum Heyl
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Von Christo, dem Haupte, zun Gliedern bewegen,
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Dem lieben Bruder auch zu Theil;
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Er heisse mit Nahmen, und sey denn auch,
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Ein Christ und ein Jünger des ewigen GOttes,
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Dort theilhaft der Ehre, hier theilhaft des Spottes.

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Unserm Inwendigen ist es sehr gut:
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sauer anse-
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pflegt nur die
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treibet zu
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Unserm In-

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Es bitten, es flehen, es schütten ihr Sehnen
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Vor deinem treuen Hertzen aus
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Zwey, die du gewust hast an dich zu gewehnen;
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Zwey kleine Stein an deinem Hauß,
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Zusammen gesuncken in Christus Sinn,
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Die schlagen dir Funcken zum Hertzen hin.
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So laß denn denselben zu Liebe geschehen,
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Was du von dir selber so gerne magst sehen.

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Das Schreyen der Kinder wird warlich erhö-
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durch völlige Eintracht wird Babel zerstöh-
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wer ist, der verbundenen Geistern was

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Du hast dich am Bruder sehr kräftig bewiesen,
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Seitdem du ihn der Welt gezeigt.
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So werde denn täglich mehr von ihm gepriesen,
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Und dir sein Hertze zugeneigt;
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Dein feuriges Leben errege sich,
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Jhm Kräfte zu geben, um ritterlich
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Dem Satan, und Welt, und die Trägheit im Kämpfen
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Jm Göttlichen Ernste mit Nachdruck zu dämpfen!

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Er ist ein Durchbrecher, der vor uns auffähre
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wenn wir sind ermüdet, und gantz ohne Saft,
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so machet er leichte, was heftig beschweret,
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sprengt Klüfte und Berge in Göttlicher Kraft,
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wer läst sich nun grauen
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den Durchbruch zu
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Der, welcher die Felsen zuschmetteren
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geht vornan im Gliede beym Kampfe

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Du freudiges Wesen, du liebliche Wonne,
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Erweck itzt unser aller Geist,
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Damit wir in deinem Licht ewige Sonne
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Erblicken, wie dein Nahme heist;
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Von welchem Vermögen dein sanft Joch sey,
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Wies, wenn wir dran zögen, uns recht befrey;
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Diß alles belieb uns inwendig zu weisen,
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Damit denn die Wercke den Meister auch preisen.

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O was sind wir in dir, JEsu!
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Selig, mächtig,
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voller Gnade, Kraft und Le-
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deinem heilgen Bilde gleich.
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Wir gefallen
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nichts Verdammlichs kan uns

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Ach! segne die, welche den Bruder gebohren,
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Die er noch hier als Mutter ehrt,
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Sie bleibe zum ewigen Frieden erkohren,
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Der Kinder Wünschen werd erhört;
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Die Tochter, die Seinen auch ausser Land,
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Behalt, als die Deinen, in deiner Hand,
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Und ihme selbst falle, nach redlichem Fechten,
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Und herrlichem Siege, das Looß der Gerechten.

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Da GOtt seinen treuen Knechten
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geben wird den
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und die Hütten der Gerechten
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stimmen an den Sieges-Thon;
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Da fürwahr
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Gottes Schaar
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ihn wird loben immerdar.

(Zinzendorf, Nicolaus Ludwig von: Teutscher Gedichte Erster Theil. Herrnhuth, 1735.Aus: Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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