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Als der Mensch nach GOttes Bilde
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O wie war er nicht so milde,
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O wie sah er nicht so klar!
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Seit er dieses Bild verlohren,
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Wird er fast verrückt gebohren:
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Was ihn glücklich machen kan,
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Siehet er vor schädlich an.
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Was vor unerhörte Sorgen
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Macht man seinen Eltern nicht,
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Von des Lebens ersten Morgen
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Durch das gantze Jugend-Licht?
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Mit wie vielem Flehn und Beten,
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Müssen sie uns nicht vertreten?
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Sie bemühn sich offte viel,
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Und verfehlen doch das Ziel.
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Wie viel tausend Eltern leben,
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Welche um der Kinder-Zucht
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Sich nicht viel Bemühung geben;
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Und ihr Heyl darin gesucht,
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Jhnen Lehrer zu benennen,
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Die man nur auf andrer Rath,
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Und Bericht gewählet hat.
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Viele junge Leute lauffen
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In der Jugend-Hitze fort;
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Und man lässet sie verschnauffen,
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(das ist ein gemeines Wort:)
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Aber, seht! die meiste Jugend!
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Sie versäumt die Zeit der Tugend,
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Manchen, eh er ausgeschnaubt,
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Hat ein jäher Tod geraubt.
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So ist schwerlich zu errathen,
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Die den HErrn um Kinder baten,
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Jhr nicht selbst zuwider war?
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Und ob der nicht glücklich heisset,
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Den der HErr von hinnen reisset?
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Eh er sich ins Weite irrt,
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Und der Welt recht inne wird.
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Aber meine Sinnen blicken
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Jetzo in ein ander Feld
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Da sich junge Pflantzen schicken,
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Wies der Gärtner dienlich hält,
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Welche ihm sein mühsam Frohnen
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Mit der schönsten Blüthe lohnen;
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Diese zeigen sattsam an,
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Was ein treuer Gärtner kan.
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Als ich auf dem Krancken-Bette
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In der Ungewißheit lag,
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Was ich zu erfahren hätte?
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Kam ein aufgeklärter Tag:
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Da mir eines Gärtners Name
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Unverhofft zu Ohren kame,
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Welcher seiner Pflantze Preiß
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Jederman zu sagen weiß.
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Jhr beglückten Gärtners-Hände,
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Deren Tage-Werck und That,
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Biß zu dem erwünschten Ende,
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Sich geschickt erwiesen hat:
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Wie möcht ihr den Thau von oben
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Mit erfreuten Hertzen loben,
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Welcher ohne Maaß und Ziel
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Auf die schöne Pflantze fiel.
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Bruder, ich kan nicht verschweigen,
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Daß der Pflantze Ruhm dir bleibt;
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Die mit ausgespannten Zweigen
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Alle Tage höher treibt;
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Welche jedem, der sie liebet,
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So viel schöne Hoffnung giebet,
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Daß man GOtt, den Seegens-Mann,
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Nicht genugsam loben kan.
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Glücklich waren jene Stunden,
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Welche ich im Nieder-Land,
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Als ich dich am Rhein gefunden,
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Deiner Freundschafft zugewand.
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Glücklich waren auch die Stunden,
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Da wir uns getrost verbunden,
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Daß es alle Menschen sähn,
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Christi Wandel nachzugehn.
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Wie der Anfang, war das Ende,
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Du giengst unter GOttes Huld,
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Und behieltest reine Hände
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Von gemeiner Jugend Schuld;
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Welches, die im Jrrthum waren,
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Mehr als allzu wol erfahren,
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Was die Welt erstaunen macht,
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Hat dein Tage-Buch verlacht.
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Endlich hat es sich geschicket,
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Daß ich annoch zu Paris
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Deinem Abschied vorgerücket,
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Da es aller Orten hieß,
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Auch bey denen guten Leuten,
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Welche uns als irrig scheuten,
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Als ein wahrer Christ gethan.
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Damals lobten wir den Meister
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Der allein bewehrten Kunst,
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Der dich vor der falschen Geister
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Und der schnöden Erde Gunst
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Väterlich bewahren wollen,
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Daß sie dich nicht reitzen sollen,
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Denn dergleichen Wegefahrt
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Ist entfernt von ihrer Art.
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Wann sich andere ergötzten
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Uber allem, was geschehn,
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Und sich dann zusammen setzten,
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Es aufs neue zu besehn,
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Kamst du von des Hofes Brause
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Oeffters mißvergnügt nach Hause,
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Wende, sprachst du, meinen Blick,
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Und das war dein gröstes Glück.
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Also gieng es auf der Reise
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Nach der werthen Mutter Sinn;
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Und du folgetest der Weise
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Deines ehrlichen Bonin.
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Wo man seine Mutter ehret,
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Und die Vorgesetzte höret,
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Da weicht nach der Liebe Zweck
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Alles Unvergnügen weg.
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Darum wird im Regimente
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Gottes Rechte um dich seyn.
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Der sich sonst gehorsam nennte,
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Fordert nun Gehorsam ein;
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Und nach dem Vergeltungs-Rechte,
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Sehen alle deine Knechte,
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Und wer Dir sonst zugethan,
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Dich mit Ehrerbietung an.
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Du hingegen kanst den Banden
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Deiner Knechtschafft nicht entgehn;
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Es ist noch ein HErr vorhanden,
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Dem Du must zu Dienste stehn:
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Seine Fesseln sind gelinde,
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Dieser Dienst bekommt geschwinde
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Diese Hoffnung wird dir bleiben,
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Wann der andern Hoffnung fällt:
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Die sich GOttes Hand verschreiben,
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Sind schon seelig in der Welt.
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Wann sie alle Menschen hassen,
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Wird der Freund sie nicht verlassen,
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Dessen treue Liebes-Hand
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Sich genau an sie verband.
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In dem Freunde, lieber Bruder!
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Sind wir ewig ungetrennt:
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Durch ihn führest Du das Ruder
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Von dem gantzen Regiment,
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Das er Dir in deinem Leben
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Zu bestreiten heim gegeben;
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Und in seinem Friedens-Schein
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Wirst Du immer ruhig seyn.
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Du must aber nicht vergessen,
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Daß du vor das grosse Heyl,
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So der HErr Dir zugemessen,
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Jhme auch an deinem Theil
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Ewiglich verbunden bleibest,
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Und sein Werck nicht läßig treibest:
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Du must, biß zum letzten Schein,
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Wann Du nun genug gestritten,
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Und dein Amt bewähret hast;
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Wann Du hie und da gelitten,
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Wird der Heyland dir die Last
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Endlich von den Schultern heben:
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Fällt Dir in der stoltzen Ruh