Römisch-Hungarisch-Königl. Vermählung/ Glückwünschendes Europa

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Hans Assmann von Abschatz: Römisch-Hungarisch-Königl. Vermählung/ Glückwünschendes Europa (1704)

1
O Himmel kläre dich/ zeuch deine Wolcken ein!
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IrENE kömmt herbey mit göldnen Friedens-Schätzen
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Des Großen JOSEPHS Thron und Reiche zu ergötzen.
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Ohimmel kläre dich mit hellem Sonnenschein!
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Laß ihr auff sanffte Bahn Narciß- und Rosen schneyn!
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Zur Friedens-Unterschrifft sieht man die Feder netzen/
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So bald sie kan den Fuß auff deutsche Gräntzen setzen:
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Soll nicht AMALIA die Friedens-Göttin seyn?
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Komm/ holde Königs-Braut! es eilet mit Verlangen
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Der Held von Oesterreich/ IRENEN zu empfangen:
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Der treuen Länder Wunsch begleitet ihn zu dir.
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Es schallet durch die Lufft/ daß JOSEPH und IRENE
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Glück/ Segen/ Wonn und Heyl in langem Leben kröne!
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So bricht die göldne Zeit der Welt auffs neu herfür!

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Kommt/ Helden-Töchter/ kommt/ last in die Wette hören/
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Womit ihr seyd bereit
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Die Hoffnung unsrer Zeit
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Des Großen LEOPOLDS Sohn/ JOSEPH/ zu verehren

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Ich/ weil Europens Haubt sich auff mein Küssen leget/
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Will erst an Reyhen gehn.
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Ihm soll zu Dienste stehn
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Was eine fremde Welt und Goa seltnes heget.

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Was bringt Iberien zu seinem Doppel-Throne?
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Pactol und Peru führt
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Was ihm zum Zins gebührt;
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Darzu den besten Stein aus meiner theuren Krone.

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Stein/ Silber/ gelbes Marck der Berg’ ist zu geringe:
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Der große Held verdient/
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Mit dem mein Hoffen grünt/
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Daß man ihm zum Geschenck ein ander Opffer bringe.

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Der wohlgeneigte Sinn ist offt zu schwach an Kräfften:
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Was thut denn Albion?
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Ich will an seinen Thron
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Orangen und Oliv’ an Palm und Lorbern hefften.

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Was hab ich rauher Nord dem Helden zu gefallen
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In meinem Eigenthum?
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Zu mehren seinen Ruhm
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Durch neuen Glantz und Schein verehr’ ich Berg-Crystallen.

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Was ich dir Würdiges für andern könne zeigen
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Ist wohl nicht viel bey mir:
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Doch/ König/ bleibet dir
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Der Dänen offner Sund und Hertz auff ewig eigen.

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Mein Bley ist viel zu schwer in Oesterreich zu führen/
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Mein Saltz und Wachs zu schlecht.
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Doch/ steht das alte Recht/
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So wird noch Haubt noch Glied die alte Gunst verlieren.

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Wolt ich Siberien von Zobeln gleich entleren/
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Was brächt ich Würdigs dar?
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Genung/ daß ihm ein CZAAR
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In seiner eignen Burg muß Lieb und Hold gewehren.

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Die Meinung ist wohl gutt/ die ein- und anders führet;
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Doch bildt euch/ Kinder/ ein
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Diß wird eur Glücks-Stern seyn/
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Und dencket nach/ daß noch was anders ihm gebühret.

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Mein JOSEPH schaue nicht nach weit-geholtem Wesen/
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Daß der und jener rühmt.
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Was seinen Jahren ziemt
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Hab ich ihm aus der Schos der Weser ausgelesen.

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Die Käyser waren ja gewohnt bey mir zu wohnen:
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Ich sehe noch für ihn
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In meinen Lande blühn
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Der Königs-Kertzen Zier/ die Pracht der Käyser-Kronen.

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Kommts auff die Blumen an/ so bleib ich nicht dahinden:
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Wie manches Fürsten Hand
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Vom Po- und Weser-Strand
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Ließ ihm den liebsten Krantz in meinen Gärten winden!

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Eur schlauer Geist erräth/ wohin mein Rätzel zielet!
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Doch/ weil mein eigen ist/
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Was JOSEPH hat erkist/
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So ist der Danck für mich gewonnen/ euch verspielet.

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Ist nicht die Helden-Blum aus Franckreich her entsprossen?

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Vom Stocke fremder Art:

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In Gallien gepaart.

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Doch daß von Welschem Blutt an seinen Stamm geflossen.

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Ich lache/ daß sie sich um fremde Blumen zancken.
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Wer Guelffens Felder kennt/
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Die Necker-Wisen nennt/
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Der suchet sie gewiß nicht ausser meinen Schrancken.

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Die schönste Weser-Blum ist dein/ o Deutschland/ eigen.
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Der Deutschen Donau Strand
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Wird nun ihr fester Stand:
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Daselbsten wird ihr Glantz zu voller Blüte steigen.

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Blumen/ welche Braunschweig giebt/
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Solln auff Pannons Auen blühen?
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Blumen/ welche JOSEPH liebt/
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Sollen neue Blumen ziehen!
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Blumen meiner Nieder-Sachsen
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Sollen biß an Stambol wachsen!

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Lasst uns einen Blumen-Krantz
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Dem vermählten JOSEPH binden/
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Ob gleich aller Blumen Glantz
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Muß für seiner Blume schwinden!
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Was die Glückes-Inseln tragen
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Soll sich ihn zu zieren wagen.

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Seht/ hier seyn schon ausgespreit
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Tuberosen und Jeßminen!

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Meine Liljen seyn bereit
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Seine Scheitel zu bedienen.

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Roßmarin und frische Myrten
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Schmückt den großen Völcker-Hirten!

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Nehmt der fetten Trifften Klee/
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Und die Blüten göldner Früchte!

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Was auch unter Eiß und Schnee
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Blühet/ bring ich zu Gesichte.

105
See-Blum um den Belt entsprossen
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Soll auch nicht seyn ausgeschlossen.

107
Von der nahen Tartarey
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Will ich meinen Borez senden.
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JoSEPHS edle Schäferey
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Mehre sich an allen Enden!

111
Draus die Bienen Honig saugen
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Leg’ ich für des Helden Augen.

113
LeOPOLD/ den werthen Sohn
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Siehst du izt mit Lust vermählen.
115
Laß dich GOTT auff deinem Thron
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Noch viel Enckel von ihm zählen!
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Die getreuen Länder ruffen:
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GoTT bestättig’ unser Hoffen!

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Brachtst du unserm Oesterreich/
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Große Käyserin/ den Segen/
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Dieser soll sich auch zugleich
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Deinem Sohn zur Seite legen/
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Und von JOSEPHS schönem Bronnen
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Komme Deutschlands Heyl geronnen!

(Abschatz, Hans Assmann von: Poetische Ubersetzungen und Gedichte. Leipzig, 1704.Aus: Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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Hans Aßmann Freiherr von Abschatz
(16461699)

* 04.02.1646 in Q7999247, † 22.04.1699 in Legnica

männlich

deutscher Barocklyriker und Übersetzer

(Aus: Wikidata.org)

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