Der 139 Psalm

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Christoph Eusebius Suppius: Der 139 Psalm (1749)

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HeRR! dein alles sehend Auge
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Forscht mein Inneres genau,
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Was es etwa vor Dir tauge,
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Nichts entrinnet seiner Schau.
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Deinem allerhöchsten Wesen
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Bin ich, schlechter Gegenstand,
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Den Du aus dem Nichts erlesen,
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Seit ich ward, genau bekannt.

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Wie mein Wunderbau der Glieder
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Sich in Angeln schmeidig dreht,
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Setzet sich mein Körper nieder,
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Oder wenn er sich erhöht,
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Seine Fugen und Gelenke,
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Meine Thaten sind Dir nah,
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Was ich erst noch künftig denke,
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Steht schon jetzo vor Dir da.

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Wenn ich mich ermüdet dehne,
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Auf dem Lager ausgestreckt,
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Und nach sanfter Ruhe sehne,
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Oder, daß ich aufgeweckt,
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Meinen Ort zu ändern pflege,
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Da bin ich von Dir umstrahlt,
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Alle meine Schritt und Wege
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Stehn Dir deutlich vorgemalt.

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Rollet über meine Zunge
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Nur ein Wort, ein Laut, ein Ton,
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Ausgesandt durch Schlund und Lunge,
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Siehe, HErr! Du weist es schon!
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Alles, was ich jetzt verrichte,
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Was hernach, das wird durch Dich,
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Deiner Wunderhand Gewichte
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Breitet sich hoch über mich.

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Solch allwissendes Erkennen
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Ist mir schlechterdings zu hoch;
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Wunderbar ist es zu nennen,
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Wo begreif ich solches doch?
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Nein! ich kann es nicht ergründen,
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Ey! wie muß das möglich seyn?
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Wo ist solch ein Geist zu finden,
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Und wer siehet so was ein?

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HeRR! allgegenwärtig Wesen!
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Ach! wohin vor deinem Geist,
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Mir zur Flucht den Ort erlesen,
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Welchen man den Himmel heißt?
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O! da bist Du gegenwärtig!
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In die Hölle will ich, ja!
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Zum Entfliehn ist alles fertig:
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Doch, ich finde Dich auch da.

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Wenn sich doch ein Ort erböte
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Am entfernetesten Meer!
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Hurtig! schnelle Morgenröthe!
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Gieb mir deine Flügel her!
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Zwar, gedächt ich da zu leben,
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O so wäre deine Hand
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In dem Führen, Leiten, Heben
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Auch nicht da von mir gewandt!

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Spräch ich zu den Finsternissen,
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Zu der schwarzen Mitternacht,
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Mich in euren Arm zu schliessen,
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Seyd anjetzo nur bedacht!
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Dennoch wird mich nichts verhehlen,
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Es bedarf ja nur allein
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Deines mächtigen Befehlen,
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Und die Nacht muß lichte seyn!

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Es verliehren ja die Schatten
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Bey Dir alle Dunkelheit,
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Ist, die Pflichten abzustatten,
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Vor Dir selbst die Nacht bereit,
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Alsdenn wird ihr schwarz Gesichte
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Helle, wie der Tag, gemalt,
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Nur von deinem Wunderlichte
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Wird ihr Schleyer so durchstrahlt.

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Aus dem allen kann ich spühren
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Deine Grösse alsobald,
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Denn sogar auch meine Nieren
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Hast Du unter der Gewalt;
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Als ich noch in dem Gewölbe
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Meiner Mutter Leibes lag,
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Warest Du es schon, derselbe,
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Der mich zu umgeben pflag.

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Dir allein gebührt mein Danken,
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Daß ich wunderbar gebaut
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In den unerkannten Schranken,
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Die dein Auge schon durchschaut!
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Und, so oft ich es bemerke,
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Ruf ich gleichsam ganz entzückt:
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Wunderbar sind deine Werke,
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Wie mein Geist sehr wohl erblickt:

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Als, vor aller Welt verborgen,
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Ich erst an zu werden fieng,
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Und da meiner Schöpffung Morgen
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In der Höhle vor sich gieng,
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Bey der Bildung in das Kleine,
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In der ersten Monden Zahl,
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So war Dir schon mein Gebeine
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Nicht verhohlen dazumahl.

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Ja, bevor ich Etwas worden,
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Noch vermischt mit anderm Thon,
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Unbereit zum Menschen-Orden,
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Sahe mich dein Auge schon;
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Keinen Tag hatt ich erfahren,
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Die doch schon dem ohngeacht
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In dein Buch geschrieben waren,
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Die Du mir einst zugedacht.

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Deine weiseste Gedanken,
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GoTT! wie köstlich sind sie mir!
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O! wer setzet ihnen Schranken?
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Und welch eine Meng ist ihr!
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Wär es möglich, sie zu zählen,
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Käme man damit zum Ziel,
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Die Vermuthung wird nicht fehlen,
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Jhr sind wie des Sandes viel.

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Wenn ich von dem Schlaf erwache,
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Bin ich noch bey Dir, mein GOtt!
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Uebe doch an Bösen Rache!
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Wären doch Blutgierge fort!
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Die Dir nicht die Ehre geben,
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Jhre Reden lästern Dich,
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Wie sich deine Feind erheben,
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Denn ohn Ursach blähn sie sich.

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HeRR! mein Haß ist gegen Leute,
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Die Dich hassen, angeflammt.
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Mich verdreußt nicht nur auf heute,
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Sondern stets, daß insgesammt
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Sie sich wider Dich entrüsten,
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Ernstlich ist mein Haß gemeynt!
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Daß sie sich deswegen brüsten,
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Denn daher sind sie mir feind!

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GoTT! du Kenner der Gedanken,
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Ich bin da! erforsche mich!
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Untersuch des Herzens Schranken,
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Siehe! sie eröffnen sich.
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Prüf, erfahre Sinn und Handeln,
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Gieb Du acht, ob ich bereit
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Möcht auf bösen Wege wandeln;
136
Führe mich zur Ewigkeit!

(Suppius, Christoph Eusebius: Oden und Lieder. Gotha, 1749.Aus: Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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