Das durch dem kalten Winter erwekte Andachtsfeur

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Johann Justus Ebeling: Das durch dem kalten Winter erwekte Andachtsfeur (1747)

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Des Jahres Nacht, die Winters Zeit,
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Die Erd und Wasser überstreut,
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Mit den gefrornen Reif und Düf-
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Aus den verdikten schwarzen Lüf-
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Schliest mich bei einem warmen Schein
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Des Ofens, in mein Zimmer ein,
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Wo ich kein Toben kalter Winde,
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Kein frostig Ungemach empfinde.

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Ich sehe durch der Fenster Glas,
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Die Sonne scheinet trüb und blas,
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Ich
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Durch die beflokten Lüfte sausen;
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Die schwangern Wolken brechen los,
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Das Naß das durch die Luft abfloß,
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Wird in dem Tröpfeln dicht gefroren;
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Es wird draus Schnee und Eis gebohren.

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Ich denk in warmer Ruhe nach,
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Wie schaudrigt sey das Ungemach,
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Das da die Flokken scherzend spielen,
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Die starren Glieder draussen fühlen;
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Die Kälte und das zakkigt Eis,
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Macht mich in reger Andacht heiß,
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Da ich Gottlob von Fern nur sehe
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Des kalten Winters frostig Wehe.

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Ich fühle in der muntren Brust,
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Zum Dichten eine rege Lust,
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Ein sanftes Wohl durchkreucht die Glieder:
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Drum sez ich mich beim Ofen nieder,
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Worin die Flamme lodernd schlägt:
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Mein Herz wird durch das Feur bewegt
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Und durch des Holzes reges Brennen,
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Dran

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Mein GOtt! bei der erstarrten Welt,
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Da mit den schroffen Eis das Feld
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Als wie mit Schollen überbrükket,
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Werd ich durch warme Lust erquikket.
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Ich preise deine Gütigkeit,
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In ruhiger Zufriedenheit,
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Mir deucht daß alle diese Flammen
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Des Feurs, aus deiner Liebe stammen.

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Ja! Ja, dies heisse Element,
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Das wärmet, leuchtet, strahlt und brennt,
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Führt uns HErr! deine Wunder-
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Zur Winterszeit recht ins Gemüte.
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Wir müsten in dem Frost vergehn,
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Und könten nicht darin bestehn;
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Wenn nicht das Feur uns könte wärmen,
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Bei der verdikten Lüfte Schwärmen.

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Noch mehr erkenn ich deine Macht,
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Die Holz zum Feur hervor gebracht,
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Das was verbrennlichs an sich heget,
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Weil etwas schweflichts drin geleget.
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Das rührt ja alles HErr! von dir,
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Dies stelt uns deine
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Wenn ich auf deiner Huld Geschenke,
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Zur Winterszeit die Augen lenke.

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Ich bin erquikt, weil sanfte thut,
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Wenn man die süsse Kraft der Glut
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In einem warmen Zimmer spüret,
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Daraus sich aller Frost verliehret.
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Ich hör der schnellen Lohe Schal
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Den in dem Holz verschränkten Knal
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Der Luft, es bringet mir Vergnügen,
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Wenn die gesprengten Funken fliegen.

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Mein GOtt! ach! führe meinen Sinn
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Dadurch zu der Betrachtung hin,
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Daß du uns zum vergnügten Leben,
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Jm Winter Feur und Holz gegeben.
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Und daß du wenn die kalte Noth,
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Der starren Welt mit Kummer droht,
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Uns nicht mit Untergang bestraffest,
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Vielmehr uns reiche Nahrung schaffest.

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Es geht die Sommerszeit voran,
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Der Herbst, worin man sammlen kan,
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Da schenkst du uns im Ueberflusse,
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So manche Gaben zum Genusse.
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Was in dem Sommer, Herbst gesparrt,
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Wird auf die Winterszeit verwahrt,
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Und vor des Hungers heissen Jammer,
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Füllst du uns manche Vorraths-Kammer.

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Die Scheuren sind von Früchten voll,
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Womit ein Haus sich nähren sol;
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Die Küch und Keller sind gefüllet,
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Mit Fässern draus dein Seegen quillet:
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Die reichen uns bei rauhen Frost,
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So manche warme Winterkost,
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Wer kan dies alles überdenken,
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Ohn, Dir dafür den Dank zu schenken?

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Du giebest auch dem Viehe satt,
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Das Heu und Stroh zum Futter hat,
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Wenn sie auf denen grünen Auen,
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Stat Gras, das schroffe Eis anschauen.
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Du nährst die Thiere in dem Wald,
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Bei ihrem kalten Aufenthalt,
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Und weißt sie in die haarnen Dekken,
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Durch deine Vorsicht zu verstekken.

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Es ist durch deine Güt das Wild,
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In warmes Pelzwerk eingehüllt,
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Daß sie in sanfter Wärme brennen,
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Wenn sie in Schnee und Eise rennen.
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Du schaffest ihnen Futter an,
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Wenn man auch gleich nicht finden kan,
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Wie sich so viele wilde Heeren,
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Die in den Wäldern wohnen, nähren.

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Der Hirsch der nach den Quellen läuft,
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Da alle Brunnen zugehäuft
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Von harten Eis kan Wasser finden,
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Und bricht durch die versteinten Rinden:
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Du sorgest, daß auf denen Höhn,
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Noch hie und da sich Flüsse drehn,
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Die auch bei kalten Winter rollen,
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Und einen frischen Labtrunk zollen.

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Dein Othem macht, daß in dem Meer
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Ein ruderndes und schuppigt Heer
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Von Fischen, unterm Eise lebet,
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Das sich nach frischer Luft bestrebet.
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Ein Thauwind kommt auf dein Geheis,
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Zersehmelzt das starr und schroffe Eis,
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Und macht daß die gefrornen Schollen,
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Bald wieder von einander rollen.

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Es bricht die starre Brük entzwei,
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Die nasse Wohnung wird denn frei,
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Die wie ein Kerker zugeschlossen,
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Und wie mit Spiegeln übergossen.
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Da haben sie in freier Flut,
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Auch wieder einen freien Muth,
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Da sie durch frischer Lüfte Weben,
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Beschäumt im Wasserreiche leben.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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