Einige aus dem Englischen genommene Gedancken

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Barthold Heinrich Brockes: Einige aus dem Englischen genommene Gedancken (1735)

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Der erste Prediger, der zu des Schöpfers Ehren,
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Und zur Verherrlichung von Seiner Majestät,
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Die alles alles übergeht,
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Sich lässet hören,
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Ist das erhabne Firmament:
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Wo, neben Sonn und Mond, ein ungezehltes Heer
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Von Sternen funckelt, blitzt und brennt.

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Es kann dieß grosse Buch allein
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Mit Lettern, so von Licht geschrieben,
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Die Menschen, wenn sie GOTT nicht ehren, fürchten, lieben,
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Zu überführen gnugsam seyn,
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Wie sehr sie sich vergehn.

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Doch ist des Schöpfers Weisheits-Licht
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Nicht minder in den kleinsten Wercken,
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Die durch Sein grosses Wort entstehn,
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Mit tieffer Ehr-Furcht anzusehn,
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Und mit Erstauen zu bemercken.
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In diesen hat Er gleichsam sich,
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Wenn man so sagen darf, zu uns herab gelassen,
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Und scheinet es, ob lad’ Er eigentlich,
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Jhn näher anzusehn, und von Jhm was zu fassen,
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Uns selbst in ihnen ein.

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Die Pflantzen können uns hievon belehren.
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Und unverwerffliche gewisse Zeugen seyn.
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Auch die verächtlichste von ihnen machet sich
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Der allerweisesten und grössten Geister,
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Durch ihre künstliche Zusammenfügung, Meister:
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Ob sie von ihnen gleich nur das, was cörperlich,
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Und was das gröbste nur, zu sehen taugen.
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Da ja dasjenige, durch welches sie sich nehren,
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Wodurch sie leben, sich vermehren,
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Sowol den geistigen als cörperlichen Augen
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Unsichtbar, unbekannt. Kein Blat ist übergangen;
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Ein iegliches hat Ordnung, Symmetrie,
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In einem reichen Maß empfangen.
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Es ist erstaunens wehrt, auf welche Weise sie
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Sich von einander unterscheiden,
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An Balsam, an Figur,
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An Kräfften, an Natur,
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An Farben und an Schmuck, in welchen sie sich kleiden.

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Was haben wir von dem, was in dem Samen stecket,
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Durch Microscopia nicht allererst entdecket!
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Allein, was hat nicht GOTT für mannichfache Krafft,
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Für Wirckungen und Eigenschaft,
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Bloß durch ein Wort in sie gesencket!
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Wodurch er gleichsam denn das Pflantzen-Reich
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Mit einer Art Unsterblichkeit beschencket.

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Ist etwas, wofür GOtt mehr Ehr und Danck gebühret,
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Und welches auch zugleich
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Bewunderns-würdiger, als wie der Farben Schein,
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Der allen Pflantzen allgemein,
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Und welcher Feld-und Wälder zieret?
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Hätt er auf dieser Welt
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Wald, Hügel, Thäler, Berg’ und Feld
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Weiß oder roth gefärbt; wer hätt’ ihr brennen
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Und ihrer Farben Härt’ ertragen können?
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Hätt’ er dieselben nun mit einer Dunckelheit
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Von Farben angethan; wer könnt’ Ergetzlichkeit
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In solchem traurigen und wüsten Anblick haben?
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Wer könnte sich an solcher Schwärtze laben?

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Ein lieblich holdes Grün hat zwischen beiden
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Mit Recht den Mittel-Nang.
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Und mit der Augen Bau und zarten Sehnen
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Solch einen richtigen Zusammenhang,
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Daß es, an stat sie auszudehnen,
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Sie nachlässt, stärckt, erquickt, ja unterhält und nehret,
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Und sie an Kräffter nicht erschöpft, noch sonst beschweret:
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Ja das, was Anfangs bloß nur grün,
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Und eine Farbe schien,
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Hat solch unzehliche Veränderung, daß man
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Sie nie genug bewundern kann.
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An allen Orten ist es grün: Allein
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Ist es an einem wol dasselbe? Nein!
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Kein’ einzige von allen färbet sich
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Wie sich die andre färbt: und dieser Unterscheid,
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Der so verwunderlich,
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Daß keine Menschen-Kunst noch Fleiß
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Die Mannichfaltigkeit
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Begreiffen, weniger sie nachzuahmen weiß,
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Wird noch in iedem Kraut,
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Auf mehr als eine Art, geschaut:
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Indem sowol, wann sie zuerst entstehn,
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Als auch wann sie hernach im Wachsthum weiter gehn;
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Nicht minder wann sie reiff, an ihnen
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Ein’ unterschiedne Art vom grünen,
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Die alle schön und lieblich sind, zu sehn.

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Man kan dieselbe Meng’ und Unterscheid entdecken
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In der Figur der Pflantzen, auch im schmecken,
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Und im Geruch derselben, eben auch
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In ihrer Nahrungs-Krafft, nicht minder im Gebrauch
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Zur edlen Artzeney.
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Von den unzehligen will ich nur einerley
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Zu mein-und deiner Lehr erwegen:

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Wenn GOTT der Schöpfer nicht dem Heu,
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So gar dem trockenen, auch wenn es alt, den Segen
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Und eine Nahrungs-Krafft, für Ochsen, Pferd’ und Küh,
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Und ander grosses Vieh
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So reichlich beygelegt; wie fünd’ ein Ackers-Mann,
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Ja selbst der reichste Mensch, ein Futter doch für sie?
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Da sie so groß, und da sie, bloß allein
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Durch ihre Stärck, uns nützlich seyn.
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Wenn man im Gegentheil von einem Menschen wollte,
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Daß er auf gleiche Weis’, als sie, sich nehren sollte;
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Wie? oder wenn man ihm (da ihm das Heu zu käuen,
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Noch solches zu verdäuen
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Nicht möglich) aus dem Heu und Stroh die Krafft
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In etwan einem Safft’
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Heraus zu ziehn, und ihm zu geben
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Bemühet wäre; sprecht, sollt’ dieses ihm sein Leben
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Wol zu erhalten fähig seyn?
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Dieß truckne Gras dient anderm Vieh dennoch,
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Die Euter, die von Milch so überflüssig quillen,
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Des Tages zweymahl anzufüllen:
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Womit sich doch
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Und zwar stat andrer Speis’ allein,
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Viel tausend Menschen-Kinder nehren.

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Betrachtete man doch, dem weisen GOTT zu Ehren,
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Dieß Wunder, welches man sonst leider nicht betrachtet,
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Und, durch Gewohnheit, kaum des denckens würdig achtet;
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Man würd, o grosser GOTT, dich weis’ und groß zu
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Sich nicht ersättigen, sich nicht ermüden können.

(Haider, Thomas. A Large Annotated Reference Corpus of New High German Poetry. In: Proceedings of the 2024 Joint International Conference on Computational Linguistics, Language Resources and Evaluation (LREC-COLING 2024), S. 677–683, Torino, Italia. ELRA and ICCL. 2024. Ursprünglich aus: Deutsches Textarchiv, CC BY-SA 4.0.)

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Barthold Heinrich Brockes
(16801747)

* 22.09.1680 in Hamburg, † 16.01.1747 in Hamburg

männlich, geb. Brockes

deutscher Schriftsteller

(Aus: Wikidata.org)

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