Tragedia Thesei des zehenten Königs zu Athen, von den vierzehen Tributkindern

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Jakob Ayrer

Tragedia Thesei des zehenten Königs zu Athen, von den vierzehen Tributkindern (1618)

Mit 41 Personen, hat 8 Actus

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[Vorspiel]

Der Ehrnholt
geht ein vnd sagt.
Ihr erbarn Herrn vnd züchtigen Frauen,
Zu euch komm wir auff gut vertrauen,
Ein Tragedi zu recetirn,
5
Inn Teutscher Sprach zu eloquirn,
Die vns beschreibet Plutarchus,
Der groß Historiographus,
Von Egeo, dem König, da,
Der neundt erwehlte zu Athena,
10
Wie der keinen Leibserben hett,
Derhalb er auß weissagung thet
Sich zu der Jungkfrauen Ädra,
Welche ward von jhm schwanger da
Vnd Theseum ein Sohn gebar,
15
Der gar ein kühner Kriegsmann war,
Von Mordt vnd Raub säubert die Straß
Vnd die Kinder erlösen was
Vom Minothauro im Irrgarten,
Ward glückhafft seiner kämpff außwarten
20
Vnd ward jederman lieb vnd werth
Vnd zu eim König sein begert.
Doch traff jhn zu letzt groß Vnglück
Mit schand vnd schaden auff dem Rück.
Erstlichen viel sein Vatter Todt
25
Vor Traurigkeit in Angst vnd noth.
Hypolitus, Thesei Sohn,
Vom Pferdten geschleifft vnd abgethan
Vnd sein Gemahl, Phedea gnannt,
Ward brüchig, macht sich selbst zu schand
30
Vnd sich mit einem Schwert durchstach
Vnd wurd der König auch darnach
Von sein Vnterthanen vertriben
Vnd ist nach dem im Elend blieben.
Endlich zum König Licomeda kam,
35
Der jhm noch gar das Leben nam,
Auß vntreu jhn im Meer ertrenckt.
Vnd was der Histori anhenckt,
Werd jhr hören gar ordentlich.
Drumb hört zu still vnd züchtiglich,
40
Biß die Tragedi endet sich!
Der Ehrnholt geht ab.
Eheson, dess Königs blinder Bruder in Thesalia
geht an einem versilberten stecken ein mit Jason, setzt sich vnd sagt.
Ach mein liebster Sohn Jason,
Du weist, ich bin ein alter Mann,
Gehör gar übl vnd bin schier blind,
45
Welches dann solche mängel sind,
Daß ich das Königlich Regiment
Hab müssen geben auß der Händ
Meinem Bruder, dem Poleo.
Iedoch ist es bedingt also,
50
Wenn er des zeitlichen Todts sterb,
Das Königreich dann auff dich erb.
Darumb so hab gut achtung drauff,
Gibt der König das Leben auff,
Daß du kompst in das Regiment!
55
Jason
sagt.
Herr Vatter, eur Lieb zu frieden sendt!
Poleus, der Herr Vetter mein,
Mag König bleiben oder sein,
So langs jhm die Götter gönnen!
60
Ich will mir wol zu leben finnen,
Dieweil ich bin noch starck vnd jung,
Trau mir auch Gelts zu gwinnen gnunck,
Daß eur Lieb gar nicht dörffen sorgen.
Eheson, der König
sagt.
65
Es möcht villeicht heut oder morgen
Zwischen euch ein grossen zanck bringen;
Da wer ich gern vor den dingen,
Daß jhr bleibet mit ruh vnd Fried.
Jason
sagt.
70
Das Königreich begehr ich nicht,
Sonder ich will durch Ritterschafft
Vnd auch durch meiner Tugent Krafft
Erlangen mir mein Nahrung wol.
Darumb eur Lieb mir glauben soll,
75
Daß ich mit jhm denck nicht zu zancken.
Darumb schlagt auß sorg vnd gedancken
Vnd gebet euch zu Fried vnd ruh!
Dort nehet sich der König hierzu.
Wenn er es mir nicht ghöret hett,
80
Was wir mit einander geredt!
Poleus, der König
geht ein mit zweyen Trabanten, setzt sich vnd sagt.
Herr Bruder, euch wünsch ich glück vnd heil.
Eheson, der Alt
sagt.
Gleich so viel werd euch auch zu theil!
85
Großmächtiger König, wer ist bey euch?
Ich vnd mein Sohn haben hie gleich
Von einer solchen Sach geredt,
Die vns zwar allesampt angeht,
Wenn eur Lieb ließ von sich weg gehn
90
Ihr Diener, die hie bey jhn stehn,
So wolt ich euch was zeigen an.
Poleus
sagt.
Ihr Trabanten sollt von vns abgahn.
Wir haben was zu reden allein.
95
Kompt über ein weil wider rein!
Eheson
sagt.
Eur Königliche Majestatt
Sich noch wol zu berichten hat,
Daß mir als dem Eltesten gebürt,
100
Daß ich das Königreich regiert.
Weil ich aber hab ein Böß Gesicht,
Kan allerdings wol hören nicht,
Vntüglich bin zum Regiment,
Gab ich eur Lieb in jhre Händ
105
An meiner Statt das Königreich,
Darneben thet auch bitten euch,
Wenn eur Lieb hie endet jhr Leben,
Solten sie meim Sohn das Reich geben.
Da haben wir jetzt geredt von
110
Vnd ich verhoff, jhr werdts noch than,
Wie jhr mir es habt zugesagt.
Poleus
sagt.
Ach seid nur keck vnd vnverzagt!
Was ich geredt, das soll auch sein.
115
Wenn ich beschließ das Leben mein,
So ist allhie König Jason.
Dabey zeig eur Lieb ich auch an,
Daß ich hab in erfahrung bracht,
Daß König Gedos grosse Macht,
120
Sein weit gepreiste Ehr vnd Rahm
Vnd auch all sein grossen Reichthumb
Ihm alles die Insel Calcos geb
Vnd wie er auch so prechtig leb,
Daß jhm kein König nie worden gleich,
125
Vnd es mach jhn allein so Reich
Ein verzauberter Wieder von Golt,
Den ich auch gar gern haben wolt.
Er ist auch gar böß in dem streit,
Hat auch schon gfellt vil Kriegesleüt,
130
Die disen Wieder haben begert,
Daß sie haben müssen auff Erdt
Wie das vuvernünfftig Vieh krichen,
Mit wilten Ochsen das Feldt pfliegen,
Biß sie sein erlöst durch den Todt.
135
Nun schwer ich bey Marti dem Gott,
Daß ich wolt gern ein Ritter han,
Der sich der Sach thet vnterstahn;
Vnd brecht er mir den Wieder her,
So solt alsbalt sein König Er.
140
Wolt sich nun euer lieber Son
Dises Kampffstucks selbst vnterstahn
Vnd disen Wieder bringen vmb,
Dem gib ich das gantz Reich darumb
Alsbalten noch bey meinem leben.
145
Jason
sagt.
Mein tag thet ich nach ehrn streben.
Herr Vatter, ich bitt, erlaubt mir,
Dann ich hab mir gesetzet für
All die Abentheur außzustehn.
150
Eheson
sagt.
Wer weiß, wie dirs darob möcht gehn?
Darumb laß bleiben vnd bleib hie!
Jason
sagt.
Kein Abentheur furcht ich noch nie.
155
Kompt rein, Herr Vatter! so will ich
Nach aller notturfft Rüsten mich
Vnd mich morgen machen davon.
Poleus
sagt.
Alles, was du darzu must han,
160
Verschaff ich auß der Kammer dir.
Du solt kein schaden habn von mir.
Jason
sagt.
Großmechtiger König, es bleib dabey,
Daß ich auff morgen frü auff sey.
165
Dieweil sein die Götter eur schutz!
Poleus
sagt.
Vnd vns allen, was vns ist nutz!
Mein Herr Bruder, so geht hinein!
Ich will von stand an bey euch sein.
Abgang deß Eheson vnd Jasons.
170
Poleus, der König
sagt.
Mir ist am Wieder nicht vil glegen.
Jason schickt ich weg von deß wegen,
Daß ich seiner hab ein verdruß
Vnd mich vor jhm befahren muß,
175
Daß er mir etwan thu vergeben
Oder mir sonst stell nach dem Leben
Vnd mich bring also heimblich vmb.
Daß ich diser sorgen abkumb
Vnd forthin seinthalb sicher bin,
180
Schick ich jhn in die Insel hin.
Da muß er bestehn einen Trachen,
Vnd thut er dem sein sach schon machen,
So muß er auch mit Ochsen streiten
Und darnach mit gar grossen Leüten.
185
Kan er aber die nicht bestahn,
So muß er mit jhn im Pflug gahn
Vnd komm ich dann sein ab mit glimpff.
Er ist zu schlecht zu disem schimpff.
Abgang.
König Egeus von Athen
geht ein, wie ein Wandersman, dem gehn zwen Trabanten nach, und er sagt.
190
Ich bin in einem zweiffel groß,
Denn jetzt in der Insel Delphos
In dem Tempel Appollinis
Erfuhr ich seltzam Zeitung gwiß
Von Pitheno dem TempelsPfaffen,
195
Daß ich solt gar kein Weib beschlaffen,
Biß ich wider gen Athen kehm,
Mein Regiment zu handen nem;
Dann wenn ichs thet, kömbs mir zu schaden
Vnd ich geriedt zu vngenaden
200
Bey den Göttern allen gemein.
Nun kan ich mich nicht richten drein
Vnd bin darumb kommen hieher,
Das ich ferners berichtet wer
Von dem Priester in disem Landt,
205
Dem sein verborgne ding bekandt,
Daß er mir die recht deutung sag,
Darnach ich mich verhalten mag,
Warumb ich kein Weib soll berührn
Vnd der Götter gnad drob verlirn.
210
Dort gehet gleich der Priester rein.
Den will ich anreden allein.
Pithius, der Häydnisch Priester zu Trojazenan
geht ein inn seltzamen, aber doch stattlichen Häydnischen Pfaffenkleidern vnd sagt.
Von den Göttern hab ich vernommen,
König Egeus sey herkommen.
215
Zu demselben soll ich jetzt gehn
Vnd jhm recht geben zu verstehn
Die Weissagung Appollonis.
Die ist wol war vnd darzu gwiß.
Weil er sie aber nicht versteht
220
Vnd dieselb mein Tochter angeht,
Die dardurch kompt zu grossen Ehrn,
Will ich jhm die Weissag vmbkehrn
Vnd will jhm dabey rahten wol,
Daß er mein Tochter beschlaffen soll.
225
Mit der wird er zeugen ein Sohn,
Der jhm wird gar vil gutes than.
Mit seiner gar Siegreichen Hand
Wird er gantz rein machen das Land
Von aller Rauberey vnd Mordt.
230
Potz schau! er steht gleich eben dort.
O wenn er nur nichts gehöret hett!
Mich dunckt, daß er auff mich zugeht.
Egeus, der König
geht zu dem Heydnischen Pfaffen, zeicht ab vnd sagt.
Mein Herr, hort mich in gutem an!
235
Deß Landts bin ich ein frembdter Mann.
Zu Delphos ich geopffert hab
Dem Gott Appollo meine Gab
Vnd hab seins Tempels Priester gfragt.
Derselb hat mir auch war gesagt,
240
Mich anzunemen vmb kein Weib,
Es kostet mir sonst Ehr vnd Leib.
Die Weissagung ich nicht verstehe
Vnd darumb hieher zu euch gehe,
Zu bitten, daß jhr mirs zeigt an,
245
Wie ichs eygentlich soll verstahn,
Auch ob sie war sey oder nit.
Pithius
sagt.
Großmächtiger König, Eur Gnad ich bitt,
Die wöll mirs nicht für übel han!
250
Wolt jhr die Weissagung verstahn,
So müst jhr sie also bedeüten
Von schlechten Niderstandes Leuten,
Die eurem Standt zu wider sein.
Mein Tochter ist ein Jungkfrau rein,
255
Geborn von Königlichem Gschlecht;
Dieselbig euch ein Sohn balt brecht
An Künheit vnd Sterck also reich,
Daß er wer dem Hercule gleich.
Der wird die Landschafft halten rein,
260
All Plackereyen groß vnd klein
Außrotten, auch schlagen vnd binden
Vnd all euer Feinde überwinden,
Dem Land auch schaffen grossen nutz,
Daß es davon hab guten schutz
265
Vnd jhm ein grosser Nam erwachs.
Egeus, der König
sagt.
Weist mich zu Eurer Tochter stracks!
Vnd nimpt sie mich an zur Bulschafft,
Bin ich in Lieb gehn jhr behafft,
270
Daß ich komm der Weissagung nach
Vnd sie auß warer Lieb vmbfach.
Sie gehn ab. Kompt Medea mit Plagia, einer alten Kammerfrauen, vnd sagt.
Nun hört mich, liebe Plagia!
Daß ich hab auß der Magia
275
Gesehen auß einem schönen Stern,
Daß heut frembd Leut herkommen wern,
Darundter auch der Jason ist,
Ein Königlicher Sohn (das wist!)
Auß Thesalia, dem Königreich.
280
Auff Erden ist jhm keiner gleich,
Sonder er soll der Schönste sein
Vnd mir der Herzallerliebste mein.
Dabey müst jhr das beste thon,
Aber keim Menschen sagen davon.
285
Plagia
sagt.
Ey Königlichs Fräulein, was sagt jhr?
Wolt Eur Gnad jetzt nicht trauen mir?
Ich hab euch doch wol ander Sachen
Helffen anstellen, verrichten vnd machen.
290
Wie offt haben wirs finster gmacht,
Daß der Tag gwest ist wie die Nacht!
Die Nacht wir auch offt machten liecht,
Haben auch offt Wetter zugricht.
Das Wasser hat vns auch offt müssen
295
Wider sein Art gen Berg aufffliessen
Vnd ander viel mehr Zauberkunst,
Die wir haben getrieben sonst,
Daß ich mich wol weiß zu erzeigen.
Ich hab ein Maul, das kan wol schweigen,
300
Kan auch wol reden, wenn es thut noth.
Doch nur dem, dem es ißt das Brod,
Desselben Lied ich singen kan.
Derhalb was Eur Gnad wöllen han
Vnd mir schaffen, das thu ich gern
305
Vnd soll es kein Mensch innen wern,
So lang ich hab ein offens Aug.
Medea
sagt.
Ey schweigt! ich weiß wol euren brauch.
So jhr habt auch nichts anders zu than.
310
Als daß jhr nur disen Jason
Helfft bringen mir in mein Gemach.
Vnd was ich euch seinthalben sag,
Das haltet heimblich inn der still!
Plagia
sagt.
315
Die Sach ich gern außrichten will.
So kan ichs auch besser vnd eher,
Als wenn ich schon ein Doctor wer.
Ich weiß, gnedigs Fräulein, Eur Hertz
Kan helffen euch zu Ernst vnd Schertz
320
Vnd soll alles verschwigen bleiben,
Wenn ich schon thu den Beern treiben.
Dieweil ich bin vergwisset schier,
Daß es tregt ein verehrung mir,
So laß ich mich kein müh nicht reüen.
325
Medea
sagt.
Ihr sollt mir glauben bey mein Treüen,
Nimpt mich der Jüngling zu der Ehe,
Es gscheh mir gleich wol oder wehe,
So schenck ich euch zwey hundert Cronen,
330
Will euch wol vnd Königlich lohnen,
So war als ich Ehrenwehrt bin.
Plagia
sagt.
Gnädigs Fräulein, das geht wol hin.
Es ist fürwar ein guter Lohn.
335
Also kan ich ein Aug zuthan
Vnd mich zwey Jahr lang davon kleiden.
Die Götter geben Glück mit Freuden!
Abgang.
Egeus, der König
geht ein mit der Ädra, deß Priesters Tochter, führt sie bey der Hand vnd tregt bey sich zwen Schuch vnd ein schwert vnd sagt.
O Ädra, du Geliebste mein,
340
Weil du von mir sollt schwanger sein
So will ich mein Bundschuch vnd schwert,
Das nicht geringes Gelts ist werth,
Allher vnter disen Stein legen.
Wenn den nun eur Sohn kan bewegen,
345
Die Schuh vnd das Schwerdt thun herfür,
Die in mein Königreich bringen mir,
Daß ich jhn dabey kennen kan,
Daß er wahrhaftig ist mein Sohn,
So will ich jhm nach meinem End
350
Geben das Königlich Regiment
Vnd jhn zum Erben setzen ein.
Auch will ich vnverheyrat sein,
Biß ich euch selbst zu der Ehe nem.
Ädra
sagt.
355
Ich wolt, daß es balt darzu käm!
Mein Herr Vatter mit seiner Kunst
Hett das als nicht gethan vmb sonst,
Wenn er nicht west, was guts dabey
Vns künfftig noch zu hoffen sey.
360
Darumb schwer ich bey meiner ehr,
Kein Mann berürt mich nimmermehr,
Biß ich komm in eur Königreich.
Der König Egeus
sagt.
Hingegen schwer ich wider euch,
365
Daß ich will nemen keinen Gmahl,
Ob euch hart halten wie der Stahl,
Biß vns die Götter zusamm bringen.
Doch will ich auch von disen dingen
Keim Menschen sagen kein Wort mehr,
370
Schwer ich bey Königlicher Ehr.
Besonders auch von disem Stein
Soll niemand wissen, als wir allein,
Daß nicht etwan ein Frembder käm,
Die Schuch vnd Schwert darundter nem
375
Vnd sich außgeb für meinen Sohn.
Ädra
sagt.
Den Sachen will ich schon recht thon.
Eur Majestatt geh mit herein,
Zu hören auch den Vatter mein,
380
Ob er vns geb den Rahte sein!
Abgang.

(Jakob Ayrer: Tragedia Thesei, des zehenten Königs zu Athen, von den vierzehen Tributkindern, mit 41 Personen, hat 8 Actus. In: Ayrers Dramen. Herausgegeben von Adelbert von Keller. Zweiter Band. Stuttgart: Litterarischer Verein1865, S. 1207–1303.Aus: Fischer, Frank, et al. Programmable Corpora: Introducing DraCor, an Infrastructure for the Research on European Drama. In: Proceedings of DH2019: Complexities, Utrecht University, 2019. Ursprünglich aus: Textgrid, CC BY-SA 3.0.)

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