Die Leine. Weil doch die Berge reden können, so werden Sie ein Wort vergönnen; Sie leben! Schöne Herzogin! Durchlauchtste D orothee L uise , Die sonst mein rauschend Murmeln priese, Doch da ich heute frölich bin, so zeigt dieß Blatt, wie treu ichs meyne am Tage der Gebuhrt, man nennet mich die Leine. Den 10ten August 1740.
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Christoph Eusebius Suppius: Die Leine. Weil doch die Berge reden können, so werden Sie ein Wort vergönnen; Sie leben! Schöne Herzogin! Durchlauchtste D orothee L uise , Die sonst mein rauschend Murmeln priese, Doch da ich heute frölich bin, so zeigt dieß Blatt, wie treu ichs meyne am Tage der Gebuhrt, man nennet mich die Leine. Den 10ten August 1740. (1749)
Quellen- und Lizenzangabe
(Suppius, Christoph Eusebius: Oden und Lieder. Gotha, 1749.Aus: Haider, Thomas: Deutsches Lyrik Korpus (DLK) v5.0, 2022. Ursprünglich aus Wikisource (Wikimedia Foundation Inc.) übernommen und durch das Deutsche Textarchiv (DTA) aufbereitet und angereichert; als DLK-Ausgabe bearbeitet und kuratiert. Lizenz: Verbreitet unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International Lizenz (CC BY-SA 4.0). Abwandlung: Textkorrekturen, Anreicherung mit Metadaten und Textannotationen sowie Konvertierung durch Textopus.)
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