
Von einer Abituridee zur innovativen Lernplattform – Textopus ermöglicht eine KI-gestützte, interaktive Textanalyse.
Aus einem schulischen Projekt entstanden, ermöglicht Textopus heute die interaktive Analyse von über 65.000 Gedichten und mehr als 700 Dramentexten. Die Anwendung nutzt KI-gestützte und regelbasierte Verfahren zur Erkennung und Visualisierung formaler und sprachlicher Merkmale. Ergänzt wird das Angebot durch Epochenmaterialien, Informationen zu Autorinnen und Autoren sowie über 400 Rezitationen.
In Kooperation mit dem Ernst Klett Verlag wurde Textopus weiterentwickelt und steht als digitales Werkzeug zur Verfügung.
„Textopus“ ist mehrdeutig angelegt. Zum einen erinnert der Name an den Oktopus, ein Sinnbild für Intelligenz, Anpassungsfähigkeit und die vielen „Arme“ der Künstlichen Intelligenz, die mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen kann. Zum anderen setzt er sich aus Text und dem lateinischen opus („Werk“, „Arbeit“) zusammen, also ein Textwerk oder eine Werkstatt für Texte.

Gründer & Entwickler